Aufgewachsen in Spanien, Schule und Arbeit in Deutschland und seit ein paar Jahren in den Staaten fuer weitere Ausbildung und Arbeit
Neue Leute kennen lernen und hoffen das ich nicht mein ganzen Deutsch vergesse!
Herkunft ja, aber nicht umbedingt die Deutsche als erste.
Enges
Arbeiten zum Leben, nicht Leben zum Arbeiten.
Schaetzen: Sprache, Vergnueglichkeit
Nicht schaetzen: Deutsches verlangen nach regulieren und konformheit.
Typisch Bayerisch: Schweinsbraten und "Gmiatlichkeit".
Typisch Deutsch: Schlechtes Wetter
Welcher Platz es auch ist, er ist fest in einem verankert.
Nein, Mischling oder Welterbuerger.
In frueheren Zeiten durchaus massgeblich, momental zu vernachlaessigen.
Chancen.
Schlechtes essen.
Besseres Wetter - und sie wurden erfuellt.
durchaus.
Selbstverstaendlich, allerdings nicht blind und wahllos. Man kann ueberall traeumen und traeume verwirklichen, es liegt teilweise an dem Land, teilweise an einem selbst.
Es ist wichtig die Sprache nicht zu verlieren und hoffetnlich knuepft man den ein oder anderen guten Kontakt.
2 mal jaehrlich.
Sehr viele, verlust des patiotismus und veraenderung des selbstvertraeuns.
Die Frage ist nicht wirklich ernst gemeint? z.B. Finanz-Krise
Wenn es sein muss, dann ja. Ansonsten lieber wieder was anderes (evtl. Argentinien oder wieder Spanien)