Geboren in Stargard in Pommern, lebe ich seit 1961 in den USA
Hier ist jetzt mein Zuhause.
Ja, sie befluegelt meine Bemuehungen fuer die Anerkennung der deutschen Einwanderer aller Zeiten und der Beitraege, die sie zum Fortschritt in Amerika geleistet haben.
Die Entfernung beschraenkt mein Verhaeltnis auf freundliche Besuche. Es fragt sich, wie anders das bei Wohnen in Deutschland waere.
Meine Beziehungen bestimmen die Bemuehung, die Naehe der Beziehungen zu Deutschland an unsere Kinder und Enkel weiterzugeben.
Ich schaetze die Ernsthaftigkeit der deutschen Verpflichtung zum Fotschritt der Welt, doch die neuerdings so verbreitete Geschichtslosigkeit ist enttaeuschend.
Heute schwer kurz zu sagen.
Jeder braucht eine und ich respektiere die Bindungen derer die weniger als ich umgezogen sind; wann sie fuer mich wichtig wird, ist eine andere Frage.
Selten, wie zu Feiertagen oder beim Umgehehen mit Kunst und Musik.
Inoffiziell gross, jedenfalls im Mittelwesten, offiziell katastrophal gering.
Ich schaetze die Offenheit und aergere mich ueber die Oberflaechlichkeit.
Oberflaechlichkeit.
Ich hoffte, ein Jahr lang meine Ausbildung zu erweitern.
In Grenzen.
So zu leben, wie man moechte, und dem nachzugehen.
Man versteht sich im Allgemeinen auf Anhieb, ganz gleich in welcher Sprache.
Im Durchschnitt einmal im Jahr.
Die ersten paar Monate zeigten mir hauthah, wie effektiv die Deutschenhetze waehrend der zwei Weltkriege war, unter der wir heute noch leiden. Waehrend die Hetze auf die Angreifer gerichtet war, ging der Abstand gegen Deutsche zurueck, das ist aber nun weitgehend vorbei.
In so Vielem, dass ich mich darauf freue, im Zuge der gegenwaertigen Finanzkrise eine Verringerung zu sehen.
Wahrscheinlich, wenn ich hier nicht gebunden waere.